bewegte sprache

individuell - kreativ - spielerisch - in Gemeinschaft

Was ist Sprachförderung?

Die Unterstützung der kindlichen Sprachentwicklung ist grundlegender Bestandteil unseres Bildungsauftrages. Ziel ist es, dass Sprachbildung kontinuierlich stattfindet, in den pädagogischen Alltag integriert und vor dem Hintergrund der individuellen Ressourcen und Stärken der Kinder gestaltet wird. Authentische und sprachanregende Situationen sind Voraussetzung für die Kommunikation und Interaktion der Kinder untereinander und mit den pädagogischen Fachkräften. Im Vordergrund steht die Sprechfreude der Kinder. Diese anzuregen bzw. sie zu erhalten und ihre sprachlichen Fähigkeiten weiter zu entwickeln ist Ziel einer alltagsintegrierten Sprachbildung. Handlungsorientierte Situationen schaffen einen Zugang zum Kind, sie schaffen aber auch einen Zugang zur Sprache. 
Kinder entfalten ihr Sprachpotential im sozialen Kontext, im Austausch mit anderen. Sie entwickeln es in Handlungszusammenhängen, die ihnen selbst wichtig erscheinen und die ihre Interessen thematisieren. Situative aber auch bewusst inszenierte Bewegungsanlässe stellen solche individuell bedeutsamen Handlungszusammenhänge dar. Sie bieten Kindern Anlässe zum Sprechen. Über Bewegungsspiele können sprachliche Lernprozesse angeregt werden. Eine Spielidee liefert den Anlass für Bewegungshandlungen wie auch Sprachhandlungen. Situationen werden „versprachlicht“. Damit sind Spielhandlungen zugleich komplexe Sprachlernsituationen. Durch die bewusste Inszenierung von bewegungsorientierten Sprachlernprozessen eröffnet sich die Möglichkeit, alltagsnah und doch didaktisch und methodisch reflektiert die Kinder in ihren sprachlichen Kompetenzen zu unterstützen. Eine regelmäßige und in den Alltag integrierte Sprachförderung ist vor allem für die Kinder besonders wichtig, die aufgrund ihrer sozialen und kulturellen Herkunft und ihrer individuellen Voraussetzungen einer vielfältigeren Unterstützung bedürfen. Insbesondere bei Kindern mit Migrationshintergrund spielt es eine wichtige Rolle, dass sie sich zunächst in einem Medium ausdrücken können, in dem sie sich sicher fühlen. Über Bewegung fällt es ihnen oft leichter, mit anderen Kindern zu kommunizieren und sich mitzuteilen. Sie beherrschen die nonverbalen Anteile der Sprache oft sehr gut und können sich über Gestik und Mimik, über Gebärden und über ihren Körper verständlich machen. So üben sie den Kontakt mit anderen, fühlen sich anerkannt und wahrgenommen. Die Teilnahme am verbalen Austausch der anderen Kinder trägt zu ihrem Sprachverständnis bei und gibt ihnen Gelegenheit, sich schrittweise auch in der verbalen (Fremd-)Sprache zurecht zu finden.
 
Die ursprüngliche Funktion der Sprache ist die der Mitteilung und Verständigung. Durch Sprache und Sprechen stellt das Kind Beziehungen zu anderen, zu Erwachsenen und Kindern her. Es kann Wünsche und Bedürfnisse äußern, kann sich mitteilen und Dinge erfragen. Lange bevor das Kind die verbale Sprache nutzt, teilt es sich bereits mit Gesten, Mimik, Gebärden über seinen Körper mit. Sprache beinhaltet also unterschiedliche Mittel der Kommunikation, die Gestik und Mimik, Laute und Gebärden, sie schließt auch Körperhaltung und Bewegung ein. Das Kind hat viele Möglichkeiten sich auszudrücken. Auch nonverbale Kommunikationsformen sind wichtige Mittel, anderen Botschaften zu übermitteln. Mit zunehmendem Alter übernimmt die verbale Sprache die Form der Mitteilung und des Austauschs, wobei jedoch auch im Erwachsenenalter die anderen Kommunikationsebenen noch bestehen bleiben. Sprache wird vom Kind jedoch auch verwendet, um eine Absicht zu realisieren. Zuvor lässt es jedoch über seinen Körper Dinge geschehen: Der Ball, der mit einem Fußtritt in Bewegung versetzt wird, vermittelt ihm das Gefühl von Selbstwirksamkeit, es sieht sich selbst als Urheber einer Wirkung. Die zunehmende Beherrschung des Körpers und der Sprache eröffnen ihm den Weg in die Selbstständigkeit.
 
Sprache baut auf dem Handeln auf: Zuerst kommt das körperlich sinnliche Erkunden eines Objektes, dann erst erfolgt die sprachliche Begleitung. Das Kind spielt, nachdem es sich mit ihm beschäftigt hat. Im Tun, im handelnden Umgang mit Gegenständen und Objekten entdeckt es die Sprache als nützliches Medium, als Werkzeug des Handelns. Erst im Laufe der Zeit werden Handlungen verinnerlicht, das Kind kann die Handlung reflektieren. Sprache ermöglicht dann eine gedankliche Vorwegnahme oder rückblickende Reflexion des Tuns und damit eine Distanz zur aktuellen Situation. Bevor sich das Kind verbal mitteilen kann, verfügt es bereits über ein Wissen über die Beschaffenheit von Gegenständen oder die Funktion von Objekten. Dass ein Ball rund ist, auf dem Boden rollt oder hochspringt, wenn man ihn fallen lässt, hat das Kind in Bewegungssituationen erfahren. Durch Wahrnehmung und Bewegung haben sich ihm die Zusammenhänge erschlossen. So werden durch das Handeln gewonnene Erfahrungen in Verbindung mit der Sprache zu Begriffen. Diese Begriffe ermöglichen dem Kind die innere Abbildung der Welt. Zeitliche Begriffe wie „langsam“ und „schnell“, räumliche Begriffe wie „hoch“ und „tief“ erfährt das Kind z. B. in Bewegungshandlungen, die es in Raum und Zeit variiert. So erweitert es seinen Wortschatz und erwirbt die Voraussetzung für das Verständnis sprachlicher Klassifizierungen.
 
Der Aufbau des aktiven und passiven Wortschatzes kann ebenso wie der Erwerb von Wortbedeutungen durch Bewegungsangebote unterstützt werden. Sprache folgt dem Handeln. Über verschiedene Bewegungen erweitern sie den Wortschatz und ordnen sie in ein Kategoriensystem ein. Sinnliche Erfahrungen erweitern den Wortschatz. Durch das Anfassen, Ertasten, Ergreifen und Benennen werden taktil wahrgenommene Eigenschaften der Objekte zu Begriffen. Die Spielsituation, der körperlich-sinnliche Zugang zu den Dingen und Objekten ermöglicht den Kindern auch eine tiefe emotionale Beteiligung. Spielen fordert zum Handeln auf, allein oder gemeinsam mit anderen. Worte werden im Handeln erfahren und gleichzeitig wird nicht nur der Wortschatz, sondern auch die Wortbedeutung geübt. Grammatikalische Regeln werden nebenbei aufgenommen und prägen sich ein - aktive und passive Formen, Verbflexionen und Artikelgebrauch.  Die korrekte Aussprache, die richtige Artikelbildung oder die Erweiterung des Wortschatzes stehen vorerst im Hintergrund, über Sprachanregendes Verhalten der pädagogischen Fachkraft können die engeren sprachlichen Kompetenzen der Kinder jedoch auch unterstützt werden.

Sprache wird nicht der Sprache wegen erlernt, sondern aus einer kommunikativen Absicht heraus. Sich mit jemandem verständigen zu können, seine Wünsche auszudrücken, die eigenen Botschaften zu übermitteln, mit ihm zu verhandeln, etwas zu erreichen – das benötigt ein gemeinsames System. Sprache ist ein Mittel zur Herstellung von Beziehungen und unterstützt die Kinder bei der Planung und Durchführung ihrer Spielaktivitäten. Bewegungsspiele erfordern z. B. die Absprache von Regeln, das Verteilen von Rollen, die Festlegung der Spielhandlung. Fragen und Antworten, Zuhören und Erklären werden in der Spielsituation geübt. Situative, aber auch bewusst inszenierte Bewegungsangebote können für die Kinder Anlässe zum Sprechen, zum Erweitern und Differenzieren ihres Sprachvermögens sein. Ebenso können umgekehrt Sprachhandlungen zu Bewegungsanlässen werden: Die Beschreibung einer Situation wird durch Gestik begleitet. Ein Rollenspiel lebt zwar durch die sprachliche Kommunikation der am Spiel Beteiligten. Es wird gleichzeitig aber auch körperlich inszeniert. So können Spielhandlungen als komplexe Sprachlernsituationen aufgefasst werden. Sie schaffen Bewegungs- und Sprechanlässe, die dazu beitragen, das sprachliche und körpersprachliche Handlungsrepertoire ebenso zu erweitern wie das Bewegungsrepertoire
 
In Spielsituationen mit Materialien und Objekten konzentrieren sich die Kinder auf Sprachunabhängige Aktivitäten. Häufig verwenden sie formelhafte, pragmatische Redewendungen, mit deren Hilfe die Kommunikation aufgenommen wird. Die Aufmerksamkeit wird auf einen thematischen Fokus gerichtet. Dabei kann die pädagogische Fachkraft bewusst eine Sprachförderliche Haltung einnehmen, ohne dass dies künstlich und aufgesetzt erscheint: 
● das handlungsbegleitende Sprechen,
● die gemeinsam fokussierte Aufmerksamkeit
● herausfordernde Fragestrategien,
● Extension und Expansion (Vervollständigung und Erweiterung der Äußerungen des Kindes)
● korrektives Feedback
● Widerspruchsprovokationen 
● Redirects (Umleitungen“ – eine an den Erwachsenen gerichtete Frage oder ein Interaktionsangebot wird an ein Kind weitergeleitet).

Die Pädagogische Fachkraft kann dies bewusst und dennoch ganz nebenbei anwenden wenn sie z.B. :
● die Aufmerksamkeit auf eine gemeinsame Aktivität lenkt 
● die Handlungen der Kinder sprachlich begleitet
● Handlungsschritte weiterführt
● die Äußerungen des Kindes wiederholt und inhaltlich bzw. grammatikalisch erweitert
● die Äußerungen des Kindes sachlogisch weiterführt
● Fragen stellt
● korrektives Feedback gibt
Ritualisierte Spiele (z.B. Frage – Antwort – Rituale), bei denen Kinder gemeinsam Fragen stellen, Antworten geben, die mit Bewegungsimpulsen verbunden werden, ermöglichen den Kindern, Signalwörter zu erkennen, sich Redewendungen einzuprägen, Sätze zu wiederholen, Wortschatz und Wortbedeutung im Spiel zu erfahren und mit der Sprachmelodie vertraut zu werden. Solche traditionellen Spiele sind für das Gruppenerlebnis und die Sprachbildung der Kinder sehr hoch einzuschätzen. 


Bewegung besitzt ein entwicklungsförderndes Potenzial. Die sprachfördernde Wirkung beruht insbesondere auf den vielfältigen 
Sprechanlässen, die sich beim gemeinsamen Spiel ergeben, beim Bauen und Konstruieren, beim Aushandeln von Rollen und Regeln, im spontanen, spielerischen Umgang mit der eigenen Stimme bei Rollen- und Symbolspielen. Sie entfaltet sich insbesondere in dem motivierenden, lustbetonten Kontext, in dem Bewegungshandeln sich zwanglos mit sprachlichem Handeln verbinden lässt: Sprache wird so am eigenen Körper erfahren. Bewegungsaktivitäten stellen für Kinder einen kontextuellen Rahmen dar, in dem Sprechanlässe geschaffen, Dialoge angebahnt und Interaktionen aufgebaut werden können. Dies gelingt zunächst auf der nonverbalen Ebene, in der aktiven Spiel- und Bewegungssituation, im Umgang mit Geräten und Materialien einfacher als in der vordergründig verbal bestimmten Situation. Die PädagogInnen können auf die Fähigkeiten der Kinder eingehen, ihre individuellen Stärken hervorheben, sie den Kindern bewusst machen und damit eine grundsätzlich ressourcenorientierte Haltung einnehmen. So gelingt es eine positive Beziehung zum Kind aufzubauen, seine Sprechfreude durch die eigene sprachförderliche Haltung zu unterstützen. Ein Kind sollte nicht zum Sprechen aufgefordert werden – aber es kann zum Sprechen ermutigt werden. Auch Sprachlernen geschieht nachhaltiger in einer emotional positiv geprägten Situation. Insbesondere bei Kindern mit Migrationshintergrund spielt es eine wichtige Rolle, dass sie sich zunächst in einem Medium ausdrücken können, in dem sie sich sicher fühlen. Über Bewegung fällt es ihnen oft leichter, mit anderen Kindern zu kommunizieren und sich mitzuteilen. Sie beherrschen die nonverbalen Anteile der Sprache oft sehr gut und können sich über Gestik und Mimik, über Gebärden und über ihren Körper verständlich machen. So üben sie den Kontakt mit anderen, fühlen sich anerkannt und wahrgenommen. Die Teilnahme am verbalen Austausch der anderen Kinder trägt zu ihrem Sprachverständnis bei und gibt ihnen Gelegenheit, sich schrittweise auch in der verbalen (Fremd-)Sprache zurecht zu finden. Die Verbindung von Sprache und Bewegung beinhaltet die Chance, an den Kompetenzen der Kinder anzusetzen. Das Grundanliegen frühkindlicher Sprachbildung und Sprachförderung von Kindern sollte darin bestehen, eine beziehungs- und anregungsreiche, zur Aktivität und zum Handeln auffordernde Umwelt zu schaffen, die zum lustvollen Gebrauch der Sprache einlädt und Kindern die Möglichkeit gibt, die Vielfalt der verbalen und nicht-verbalen Ausdrucksformen bei der Aneignung der Welt einzusetzen.
 
 
 
 

Unsere bewegte Sprachförderung

Gemeinsam mit Sabine und ihrer Tandem Partnerin aus dem Kinderhaus gehen wir auf Spracherwerbsreise mit dem ganzheitlichen Sprachförderprogramm SBS - Singen Bewegen Sprechen. Im Kindergartenjahr 2024/2025 gibt es drei Gruppen, bestehend aus insgesamt 30 Kindern. Am Mittwoch treffen sich gruppenübergreifend Kinder aus der Affenbanden Gruppe sowie aus den Kleinen Schätzen. Integrations- und Inklusionskräfte unterstützen Kinder mit vielfältigen Bedürfnissen. Unsere bewegte Spracherwerbsreise knüpft an die erworbenen individuellen Kompetenzen der Kinder an und vermittelt mit Musik, Tanz, Gesang, Instrumenten, Geschichten usw. jeweils in 45 Minuten Spaß am Lernen und Entwickeln ihrer Sprachfähigkeiten. 

Sprachwand 

Hier kommen unsere Kinder gerne ins Gespräch. Zunächst helfen sie aktiv bei der Gestaltung des jeweiligen Themas mit. Bilder werden ausgeschnitten und auf die Wand gebracht. Währenddessen erzählen die Kinder bereits über ihre bisherigen Erfahrungen, Erlebnisse, Vorlieben und fragen andere nach ihrer Ansicht. Sie benennen beim Ausschneiden der Bilder bereits die Begriffe, assoziieren, erklären und knüpfen lebensnah an ihren eigenen Alltag im Kindergarten und der Familie an. Beim Befestigen kategorisieren, sortieren und differenzieren sie die Bilder und suchen für diese einen Platz auf der Wand, der individuell an ihre Meinung und ihr bereits erworbenes Wissen angepasst wird. Die Kinder entdecken neue Worte, kommen in Kommunikation und Interaktion mit anderen, üben sich in ihrer Aussprache, unterstützen sich gegenseitig beim Spracherwerb und lernen im Tun. Sowohl die deutsche Sprache als auch Muttersprache werden angeregt, sich weiterzuentwickeln, zu festigen und Sicherheit beim Sprechen zu gewinnen, indem von uns und miteinander alltagsintegriert unverbindliche Sprachanlässe geschaffen werden. 

Unsere Gebärdenunterstützte Kommunikation 

Was machen wir, wenn die Sprache der Kinder noch nicht ausreicht, um sich mit uns und den anderen Kindern zu verständigen? Wie kommunizieren wir mit den Kindern, wenn ihr Wortschatz und Sprachverständnis noch nicht ausreicht? Wir unterstützen unsere Lautsprache mit Gebärden. Deswegen werden während dem Sprechen nur einzelne Worte von gebärdet. Somit wird Sprachverständnis und Spracherwerb gefördert und ein weiterer wichtiger Kommunikationskanal geschaffen, welcher ohne Hilfsmittel auskommt. Wir ermöglichen den Kindern durch die Gebärdenunterstützte Sprache in Kommunikation und Interaktion treten und schaffen Chancengleichheit für alle Kinder unabhängig ihres Alters, sprachlichen Fähigkeiten und Herkunft. Durch die Visualisierung der Gebärdenkarten nach den Metacom Symbolen und der Visulisierung der Gebärden, eignen sich die Kinder eine gemeinsame Sprache mit uns an, auf deren Basis sie in ihrer individuellen Entwicklung die deutsche Sprache erwerben und sich ohne Beeinträchtigung verständigen können. Zudem fällt Menschen das motorische Lernen (Erlernen von Gebärden) in der Regel leichter als das Erlernen einer Sprache. Daher greifen wir mit der Gebärdenunterstützten Kommunikation unsere bewegte Sprache im Alltag auf und machen eine kontinuierliche alltagsintegrierte Sprachförderung möglich. Unsere Kinder lernen und verbessern durch die Gebärden und Symbole ihre Lautsprache, entwickeln und verbessern ihr Sprachverständnis und umgehen Kommunikationsbarrieren. Wir orientieren uns an den individuellen Bedürfnissen unseren Löwenzahnkindern und lassen die Gebärden- und Symbole unterstützte Kommunikation in alle Bereiche unseres Kinderhaus Alltags mit einfließen. Lieder, Geschichten, Gruppen Treffs, Rituale, Raumgestaltung und unsere pädagogische Arbeit beinhalten diese Art der begleitenden und ganzheitlichen Kommunikation. An unserer Gebärden Unterstützten Wand im Eingangsbereich sind die Begriffe dargestellt, die wir unter anderem mit den Kindern verwenden. 
 

Frühförderung

In Zusammenarbeit mit der Frühförderstelle Caritas und dem SBBZ Sprache können unsere Kinder zusätzlich in ihrer Sprachentwicklung begleitet werden. Wir vermitteln den Kontakt an die Eltern, helfen bei der Kontaktaufnahme und Kontaktpflege sowie bei Bedarf auch bei den jeweiligen Terminen.